Dein Projekt

Nicht nur bereit für die Digitalisierung sondern mittendrin!

Wie läuft ein Projekt bei omnoto ab?

Das Wichtigste zuerst: Herzlichen Glückwunsch! Du bist jetzt bereits weiter als die meisten deiner Mitbewerber. Du hast erkannt, dass die Digitalisierung in all ihren Facetten schneller und schneller voranschreitet und hast ein Auge für die Chancen, welche sich für dein Unternehmen aus der Digitalisierung ergeben können.

Am Anfang eines digitalen Projektes gibt es für Dich viele Fragen zu beantworten. Dafür ist dieser Beitrag gedacht. Ungewissheiten nehmen und Perspektiven aufzeigen. Angefangen bei A wie „Ablauf“ über F wie „Förderung“ bis Z wie „Zeitrahmen“. Dazwischen gibt es noch viele weitere Fragen, welche es zu beantworten gilt.

Eine der ersten und wahrscheinlich wichtigsten Fragen deinerseits ist: Was kostet mich ein Digitalisierungsprojekt, wie ein eigener Onlineshop, überhaupt?

Du denkst wahrscheinlich „Am besten wäre ein Festpreis, dann bin ich auf der sicheren Seite!“ Das ist auch zunächst verständlich und nachvollziehbar, wenn man als Endkunde keine weiteren Informationen hat. Als Agentur gibt es immer wieder Themen bei welchen man nicht genau sagen kann, wie viel Zeit bestimmte Vorgänge in Anspruch nehmen.

Grundlagen müssen erarbeitet werden, das Theme auf Dich und deine Bedürfnisse zugeschnitten, die Plugins angepasst und alles konform deiner Vorstellungen ausgerichtet werden. Demnach wäre es am besten, wenn man diese Aufgaben nach Stunden abrechnet um das Risiko eines Zeitverzugs zu minimieren. Sind solche Schätzungen pauschal nicht möglich, wird ein Unsicherheitsfaktor auf die Schätzung draufgeschlagen. Ob dies dann am Ende die beste Lösung ist, ist fraglich. 

An dem Punkt an dem wir uns jetzt befinden, eine Kostenschätzung abzugeben ist nicht nur sehr ungenau, sondern auch seriös nicht möglich. „Warum?“ fragt sich jetzt sicher der ein oder andere, ihr habt doch schon Projekte umgesetzt?

Diese Details möchten wir gerne  genauer darstellen. Dazu gehört zunächst die Definition von Punkten, welche berücksichtigt werden müssen damit eine Schätzung zum Zeitrahmen und den damit verbundenen Kosten möglich wird. 

 

 

Kostenpunkte

Um den Umfang der notwendigen Leistungen genau zu bestimmen fangen die Fragen auf unserer Seite bereits an: Stellst Du und deine IT einen eigenen Server? Benötigt Ihr Support beim Aufsetzen des Servers, damit der Shop auch reibungslos läuft? Kümmert sich dein Team um die Wartung des Servers? Macht dein Team die Backups selbstständig?

Vielleicht hast Du auch keine eigene IT-Abteilung in Deiner Firma und du greifst auf externe Unterstützung zurück. Benötigt der Supporter Deiner Wahl Unterstützung von uns oder sollen wir Dir die Arbeit abnehmen und uns um alle Themen rund um deinen Shop kümmern? Wieviele Kunden werden deinen Shop täglich nutzen? Reicht ein „kleiner“ Server oder benötigst du echte Power und nicht „nur“ einen Server der alles macht? Wie du merkst ist hier die Spanne der Kosten von 0€ bis mehreren hundert Euro im Monat möglich. Ohne Informationen ist eine Schätzung zu den Kosten pauschal nicht möglich.

Shopware gibt es in verschiedenen Varianten mit unterschiedlichen weiteren Plugins. Shopware‘s Community Edition startet bei 0€ und geht bis zur Enterprise Version die über 20.000€ kostet. Dazwischen gibt es die Professional-Version, welche mit 1000€ ein nicht ganz so großes Loch in dein Budget reißt. Diese bietet jedoch weniger Optionen als die Enterprise Version und hat lizenzrechtliche Limitierungen. Weiterhin bleibt offen, ob Du selbst oder dein Team den Shop installieren und konfigurieren oder wir das für dich übernehmen sollen. Die Shopware version hängt also von der größe Deines Unternehmens, deinen Bestrebungen und individuellen Vorstellungen der Zukunft ab. Die Kosten belaufen sich auch hier von 0€ bis 20.000€. Dadurch haben wir einen zweiten Punkt, welcher, ohne weitere Informationen, unmöglich einzuschätzen ist.

Wir bieten dir für die unterschiedlichsten Anforderungen eine breite Spanne an maßgeschneiderten Lösungen an. Du entscheidest selbst, welche Plugins zum Einsatz kommen sollen. Unsere Pakete „Starter“, „Standard“ und „Business“ bieten Dir vorgefertigte Kombinationen an Plugins, welche die häufigsten use-cases darstellen oder Du informierst dich über unsere Plugins und entscheidest frei, welche Dein Unternehmen und Ziele am sinnvollsten ergänzen und voranbringen. Auch hier sind ganz individuelle Möglichkeiten vorhanden, welche vor Beginn eines Projektes nicht abzuschätzen sind. Daher stellen sich die Plugins als Unsicherheits-Faktor Nummer 3 heraus. Sie können eine Kostenspanne von wenigen Euro bis zu einigen Hundert im Monat abdecken.

Die wohl größte Unsicherheit bei der seriösen Kostenaufstellung werden von diesem Punkt verursacht. Auch hier müssen zunächst einige Fragen geklärt werden:

 

  • Importierst Du Deine Produktdaten selber?
  • Machst Du Dein Produktmatching für den Import selbst?
  • Benötigst Du Produktbilder?
  • Müssen Plugins programmiert werden um spezielle Anforderungen umzusetzen? 
  • Gibt es alternative Wege zur Umsetzung?
  • Müssen Plugins von uns ergänzt werden, damit Dein Shop live gehen kann?
  • viele weitere...

 

omnoto bietet Dir eine maßgeschneiderte e-commerce Plattform, welche sich an Dich und die Bedürfnisse deines Unternehmens anpasst. Unser Ziel liegt darin, dich umfangreich zu beraten und Deine Wünsche und Visionen eines Digitalisierungsprojektes nicht nur zu erfüllen sondern langfristig zu sichern und zu begleiten. Updates, neue Anforderungen, Änderungen Deiner Wünsche oder Kursveränderungen Deines Unternehmens, Support und Nachfragen können am Anfang eines Projektes nicht geplant und abgeschätzt werden.

Ein Punkt wird häufig außer acht gelassen: Was ist wenn…? Und hier kann wirklich alles kommen.

 

  • Wie oder wer macht die Shopupdates?
  • Wer kümmert sich um die Aktualisierung der Plugins?
  • An wen kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zum Shop habe?
  • Wer hilft mir bei der Umsetzung neuer Anforderungen?

 

Hier verhält es sich ähnlich wie bei den oberen Punkten. Wenn du ein Einzelkämpfer bist, alles selbst angehst und erledigst,  dann bist Du mit geringen bis keinen Kosten dabei (abgesehen von Deiner Zeit). Oder Du gehörst zu der Kategorie die sich lieber auf das Geschäft konzentriert und Geld verdient? In diesem Fall ist die günstigste, schnellste und effektivste Variante, sich andere um deine Probleme kümmern zu lassen!

Kehren wir zur Anfangsfrage zurück. Kannst du, nachdem wir einen Blick hinter die Kulissen geworfen haben, nun genau definieren, was ein Shop präzise kosten wird? Wahrscheinlich eher als wir! Du weißt, was Du willst aber du hast einen blinden Fleck bei den genauen Abschätzungen zu Punkt 4. Du merkst es ist an dieser Stelle immer noch nicht möglich, eine seriöse Schätzung abzugeben - wie geht man damit am besten um?

Die Lösung ist simpel wie gut: Teile und herrsche! Das große Problem wird in viele kleine zerteilt und nacheinander aufgelöst. Am Ende der Reise ist das große Problem gelöst worden. Im Fokus haben wir dabei die Risikominimierung auf Deiner als auch auf unserer Seite als Deine ausführende Hand. Beide Parteien profitieren von dieser Herangehensweise.

Der erste Schritt – die Analyse

Ja, jetzt kommt der Papierkram. Dieser Teil des Projektes wird als Dienstleistung ausgeführt und nach Aufwand abgerechnet. Vorteil für Dich ist, dass dieser Teil der kürzeste von den nachfolgenden Schritten ist. Damit ist Dein Kostenrisiko sehr gering und überschaubar. Die Ergebnisse dieses Schrittes sind unabdingbar für die aufbauenden Schritte und liefert uns Antworten auf verschiedene Fragen.

Offene Fragen

Was kostet mich der Shop?

Wie lange dauert die Umsetzung?

Was muss entwickelt werden?

Welche Risiken hat das Projekt und wie können wir sie lösen?

Was muss auf unserer Seite gemacht werden?

Was wird geliefert und was nicht!

Am Ende der Analyse haben wir eine klare Roadmap - welche Aufgaben müssen erledigt werden, damit am Ende des Projektes dein eigener Shop steht.

Wir haben bereits Risiken identifiziert und Prozesse optimiert! Das bedeutet folgendes: Wir fangen erst an zu entwickeln, wenn alle offenen Punkte gelöst sind. Es macht keinen Sinn mit dem Wissen über mögliche Komplikationen zu beginnen.

Wir haben uns in diesem Schritt viel Arbeit gemacht und können in Folgendem die Belohnung ernten. Basierend auf dem gemeinsam erarbeitetem Wissen können nun Arbeitspakete geschnürt werden. Dadurch können die Kosten der einzelnen Punkte und der Zeitaufwand für die einzelnen Pakete deutlich besser oder überhaupt erst eingeschätzt werden. Auf Grundlage dieser Schätzungen können im Anschluss Zeitfenster und demnach auch eine Übersicht der zu erwartenden Kosten erstellt werden.

Hier haben wir nun sogar die Möglichkeit nachzujustieren, falls die Kosten aus dem Rahmen laufen oder das Zeitfenster nicht passen sollte. Bestimmte Funktionen können priorisiert und ggf. später nachgeliefert werden. Auch die Reihenfolge der Pakete kann definiert werden, da wir Abhängigkeiten erkennen können. Es können Mockups erstellt und weiter spezifiziert werden, es kann präzise herausgearbeitet werden was wie aussehen soll und wie es funktioniert.

Der Nebel lichtet sich und beide Seiten können klar erkennen was vor uns liegt. Erfahrungsgemäß dauert diese Phase je nach Projektumfang zwischen 1-3 Tagen, an welchen Deine Mitarbeit erforderlich ist.

Der zweite Schritt – die Umsetzung

Hier geht es nun um die Umsetzung. Wir haben unsere Reihenfolge der Pakete. Wir wissen wie lange die Pakete dauern und wir können uns ganz auf die Umsetzung fokussieren. Aufgaben können parallel abgearbeitet werden, was Geschwindigkeit bringt. Es gibt regelmäßige Abnahmen deinerseits und du bist immer im Bilde wo wir uns gerade befinden. Die Kosten sind unter Kontrolle und können relativ genau geschätzt werden. Die Risiken minimiert. Läuft …!

Der letzte Schritt – going live

Die Arbeitspakete sind abgearbeitet und das going live steht bevor. Viel Arbeit wurde auf beiden Seiten geleistet. Nun fangen die ersten an zu denken, nachdem wir jetzt den Shop haben, da können doch auch ...

Quellen:

Header von Kvalifik auf Unsplash 

Questionmark von Emily Morter auf Unsplash 

Lightbulbs von Patrick Tomasso auf Unsplash 

Schreibtisch von XPS auf Unsplash